Vorgehensweisen

Um Sie zu Inkarnationserinnerungen hinzuführen (Rückführung genannt), verfügen wir über ein großes Arsenal unterschiedlichster Techniken und Vorgehensweisen.

Allen ist gemeinsam, dass die Erinnerungen im Wachbewusstsein, sprich ohne Trance und Hypnose, aktiviert werden. Dies ist ein wichtiges Prinzip unserer Arbeit, denn Inkarnationsarbeit ist – wenn auch auf den ersten Blick nicht erkennbar –  Bewusstseinsarbeit. Je heller, wacher und bewusster ein Mensch ist, umso eher vermag er die Verwicklungen und Anbindungen, die aus vergangenen Leben (oder auch aus Ereignissen des jetzigen Lebens) existieren, zu realisieren.

Wir aktivieren Inkarnationserinnerungen mit Hilfe von:

  • Körperübungen / Haltungen,
  • Mentaltechniken
  • den Teschler Spiegelkarten – Karten, die unbewusstes Wissen ins Bewusstsein bringen,
  • einer speziellen, zu diesem Zweck entwickelten Maltechnik
  • Schlüsselbegriffen und Mantren,
  • Accessoires, Eigenheiten und
  • ins Auge fallenden persönlichen Merkmalen

Unsere Arbeit besteht nicht allein im Aktivieren der Erinnerungen, sondern vor allem auch in der anleitenden Begleitung beim Verstehen und Verarbeiten der Erfahrungen, sowie unterstützend dahingehend, sich von den Anbindungen zu lösen. Auf dieses Weise sind Rückführungen für den Einzelnen gut zu vertragen und bringen keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich.