Eine Meditation, die substanzielle Stärkung bringt!

Hier ist eine Meditation für alle Menschen, die sich substanziell verändern wollen,
und es ist auch eine Meditation für Menschen, die krank und voller Sorgen sind.

Sie ist einfach :
Lehne Dich (zumindest innerlich) zurück, lass die Muskulatur los, gib Ruhe und vielleicht auch noch mental nach.
Wenn Du magst, schließe die Augen für eine noch einfachere und gelassenere Konzentration.
Entspanne Dich, soweit wie es Dir möglich ist.
So kommen wirklich gute Bedingungen für diese Meditation zustande.

Dann:
„Lasse vor Deinem inneren Auge Dein Energiefeld entstehen“.
Anders formuliert: Gib Dir die Erlaubnis, Dein Energiefeld vor Deinem inneren Auge zu sehen.
Lasse es entstehen und sich entwickeln.
Schaue es Dir an.
Sieh einfach hin.
Wie ist es denn so, gefällt es Dir?
Magst Du es, so wie es ist?
Fehlt Dir etwas?
Ist etwas zu viel?

Lerne Dein Energiefeld kennen, so genau oder tief, wie Du möchtest und mit der Gelassenheit, die Dir gefällt.
Nimm Dir Zeit für die Meditation. Durchaus mehrmals am Tag und das über mehrere Tage hinweg.

Es würde mich nicht wundern, wenn Du dabei immer wieder einschläfst. Kein Problem, denn ein solcher Schlaf ist oft ein Genesungsschlaf!
Mit der Zeit kannst Du Dich immer mehr mit dem Energiefeld auseinandersetzen.
Fühlen, erleben, erkennen.
Dich sanft konfrontieren.
Und: resonieren, Resonanzen erleben.
Es geschieht.
Mit der Zeit wirst Du mit Deinem Energiefeld immer klarer werden. Zunehmende Klarheit ist ein Topindikator für eine aktive und gelingende Selbstheilung.

Es würde mich nicht wundern, wenn sich nach entsprechender Auseinandersetzung mit Deinem Energiefeld, Deine Stimmung aufhellt, sich „bessert“ und zudem mit der Zeit auch Deine Gesundheit – körperlich wie emotional – stabiler und „besser“ wird.
So mancher Medizinmann/manche Medizinfrau kann dann hoffentlich ein Wunder erleben.

Empfehlung: Wiederhole die Meditation alle Tage.
Empfehlung: Setze Dich mit den Erfahrungen auseinander, lerne sie immer besser kennen.
______________

Wenn ich krank wäre und „schlafen, schlafen, schlafen“ oder süße Medizin oder sonst etwas Gutes mir nicht helfen würde, dann würde ich diese Meditation probieren. Sie geduldig und in aller Ruhe durchführen.
In der Gewissheit, dass ich mir damit etwas sehr, sehr Gutes tue.
Oder wenn ich krank wäre, und „schlafen, schlafen, schlafen“, süße Medizin oder sonst etwas Gutes mir helfen würde, dann würde ich die Meditation noch obendrein machen.
Einfach deshalb, weil ich wüsste, ich täte mir etwas Gutes.
Oder:
Wenn ich wüsste, ich hätte eine schwere oder eine als unheilbar bezeichnete Krankheit, müsste viel Chemie nehmen, läge am Tropf, und man sagt mir, dass ich nicht mehr lange zu leben hätte, dann würde ich genau diese Meditation ausüben, weil ich wüsste, ich würde mir etwas Gutes tun und vielleicht mit mir und allem anderen den Frieden, jedenfalls mehr Frieden als bisher, finden.

_________________

Hinweis:
Wie es immer ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen wahr. Lasse sie leben.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse „es“ sich entwickeln.
Übe so lange, wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir sinnvoll erscheint und es Dir gut tut.

Keine Haftung für die Richtigkeit der Aussagen und die Ergebnisse der Meditation

© 2018 Frauke und Wilfried Teschler
info@teschler.info

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*